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Fachagent von ENA schlägt im Delta Chat eine Ersatzteilbestellung vor, die ein Mitarbeiter mit einem Klick freigibt

Meine KI. Mein Wissen. Meine Regeln.

Die sichere KI-Komplettlösung für den Mittelstand. Nutzen Sie Ihr internes Firmenwissen DSGVO-konform, sparen Sie Zeit bei Routinefragen und entlasten Sie Ihr Team, gehostet in Deutschland.

ENA - die KI-Ökolandschaft für mein Unternehmen!

Ein Beispiel aus der Praxis

Ein Handels- und Reparaturbetrieb für Pumpentechnik, gegründet 1942, mit zwölf Mitarbeitenden und einer eigenen Werkstatt, in der Pumpen aller Fabrikate instand gesetzt werden. Ein Betrieb mit über 80 Jahren Fachwissen – und mit einem Reparaturprozess, der genau davon lebte, aber auch daran hing.

Ein Reparaturfall lief vom Beleg am schwarzen Brett über Begutachtung und Zerlegung bis zum handschriftlichen Befund in der Werkstatt, dann weiter ins Büro zur Preiseinholung und zum Kostenvoranschlag. An mehreren Stellen kostete das unnötig Zeit und Sicherheit. Lieferantenpreise wurden von Hand aus dem PDF ins ERP getippt – fehleranfällig und bei jedem Kostenvoranschlag aufs Neue. Die vorhandene UGL-Schnittstelle war zwar erfolgreich getestet, aber ungenutzt. Befunde waren frei formuliert und dadurch uneinheitlich, die Kalkulation steckte als Erfahrungswissen in einzelnen Köpfen, und Aufträge blieben mangels sichtbarem Status im Lager liegen – bei Lieferzeiten von bis zu 12 bis 14 Wochen ein echtes Terminrisiko.

Aus der Analyse entstand PIA, der Pumpen-Instandsetzungs-Assistent, ein betriebsindividueller Fachagent, der direkt in der Werkstatt-Chatgruppe mitarbeitet. Sein Prinzip ist Vorschlag-und-Bestätigung.

PIA führt jeden Fall durch sieben Phasen – vom Stammdatensatz über den Befund und den Einkaufspreis bis zum Kostenvoranschlag und der Freigabe – und erzeugt in jeder Phase einen editierbaren Entwurf. Die Mitarbeitenden korrigieren oder bestätigen, statt frei zu formulieren; abgeschlossen ist eine Phase erst mit der Freigabe der zuständigen Rolle. Dabei gelten feste Leitplanken. Preise rechnet eine deterministische Funktion, nicht das Sprachmodell; fehlende Werte werden nachgefragt, nie erfunden; jeder Entwurf ist als KI-Entwurf gekennzeichnet und braucht ein menschliches "Ja". Der handschriftliche Befund wird zum standardisierten Textbaustein, die Lieferantendaten fließen automatisiert per UGL zum ERP, und ein Status-Board macht Liegenbleiber sichtbar.

Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung rechnet bei rund 15 Reparaturen im Monat mit einem direkten Einsparpotenzial von etwa 6 Stunden monatlich – rund 72 Stunden im Jahr. Dazu kommen die Effekte, die sich schwerer in Zahlen fassen lassen, aber im Alltag zählen: weniger Übertragungsfehler, kürzere Durchlaufzeiten und deutlich weniger Personenabhängigkeit. Die Einführung erfolgt in Stufen – zuerst der UGL-Import für den schnellsten Nutzen, dann die Befund-Standardisierung, zuletzt Kostenvoranschlag und Status-Board.

Handwerksmeister nutzt einen KI-Agenten auf dem Tablet, um in der Werkstatt Auftragsdaten und Materiallisten abzurufen

auf alle offenen Fälle

Zeit zurück

erwartete Einsparung pro Jahr bei rund 15 Reparaturen im Monat

Schaubild zeigt, wie ein Wissensraum Firmenwissen DSGVO-konform bündelt und nur freigegebene Daten an KI-Agenten gibt

auf alle offenen Fälle

Preise abtippen

Lieferantenpreise fließen per UGL direkt ins ERP – über eine Schnittstelle, die schon da war

Teilnehmende im Workshop AI.NAVIGATOR der Intra.ID eG in Berghaupten erarbeiten erste KI-Anwendungsfälle am Whiteboard

auf alle offenen Fälle

auf alle offenen Fälle

Das Status-Board zeigt liegengebliebene Aufträge, bevor 14 Wochen Lieferzeit zum Terminproblem werden

Coachin, Klientin und KI-Agent im triadischen KI-Coaching: Der Agent fasst das Gespräch zusammen, die Coachin ordnet ein

eure Daten

eure Daten

Gehostet in Deutschland, in abschließbaren Wissensräumen: Jeder sieht nur, wofür er freigegeben ist

Wissen, das bleibt, auch wenn jemand fehlt

Befunde werden einheitlich, die Kalkulation liegt nicht mehr nur in einzelnen Köpfen. Eingeführt wird in Stufen!

KI-Community

Der AI.Connect Live Call ist unser wöchentliches, kostenloses Fenster in die Praxis. Jeden Montag von 18:00 bis 19:00 Uhr zeigen wir dir live, wie KI-Assistenten heute schon echte Arbeit abnehmen – mit konkreten Beispielen, ehrlichen Erfahrungsberichten und Raum für deine Fragen. Ganz ohne Verpflichtung, einfach reinschauen und mitreden.

Der Call findet in unserer Community auf Skool statt. Skool ist eine offene, kostenlose Plattform für Lern-Communities – ein bisschen wie ein digitaler Gemeinschaftsraum, in dem Austausch, Termine und Kursinhalte an einem Ort zusammenlaufen. Wenn du auf den Button klickst, öffnet sich also nicht irgendein Fremdportal, sondern unser Treffpunkt dort. Du meldest dich mit wenigen Klicks kostenlos an, bist Teil der Community – und beim nächsten Live Call einfach dabei.

Screenshot des KI-Agenten-Marktplatzes der Intra.ID eG mit Fachagenten für Handwerk, Coaching und Mittelstand

Woraus besteht ENA?

Wissensräume

Grafik zu digitaler Souveränität: Daten bleiben auf europäischen Servern, Open-Source-Komponenten statt Anbieterbindung

Abschließbare Räume

Stell dir dein Firmenwissen nicht als einen großen Haufen vor, sondern als einzelne, abschließbare Räume – einen fürs Rechnungswesen, einen für einen bestimmten Kunden, einen für ein Fachgebiet. Jeder Raum gehört jemandem bei euch, und was drin liegt, bleibt drin: Kein Raum kann in den anderen hineinschauen. Ein KI-Assistent betritt immer nur die Räume, für die er freigeschaltet ist – und auch nur die, zu denen die Person, die gerade fragt, ebenfalls Zutritt hat. Stellst du eine Frage, darf er dabei ruhig in mehreren erlaubten Räumen gleichzeitig nachsehen; die passendsten Stellen sammelt er ein und sortiert sie danach, was deine Frage am besten beantwortet. Und selbst innerhalb eines Raums lässt sich noch feiner einstellen, wer welche Unterlagen sieht – so bekommt jeder genau das, was für ihn gedacht ist, und nichts darüber hinaus.

inPaSS

Checkliste zum EU AI Act für kleine Unternehmen mit den Punkten KI-Kompetenz, Kennzeichnung und menschliche Aufsicht

Gemeinsame Ordnungssprache

Damit deine KI-Assistenten überhaupt zusammenarbeiten können, müssen sie dieselbe Sprache sprechen – und genau das ist inPaSS. Stell es dir wie einen einheitlichen Bibliothekskatalog vor: Jedes Dokument, jede Person, jeder Vorgang wird nach denselben festen Regeln beschrieben und einsortiert. Weil alle nach diesem einen Muster ablegen, versteht jeder Assistent sofort, was er vor sich hat, und findet zielsicher das Richtige – egal, wer es wann in welchen Raum gelegt hat. Das Besondere: Diese Ordnung ist bewusst unveränderlich. Sie wird im Hintergrund konsequent durchgesetzt, sodass dein Wissen über Jahre und über alle Räume hinweg widerspruchsfrei bleibt und nicht mit der Zeit auseinanderdriftet. Du merkst davon nichts – du profitierst nur davon, dass am Ende alles zusammenpasst.

Delta Chat

Creatorin trainiert ohne Programmierkenntnisse einen eigenen KI-Agenten und testet seine Antworten im Chatfenster

Versiegelter Botengang

Reden tust du mit ENA ganz einfach über Delta Chat – einen Messenger, der aussieht und sich anfühlt wie die Chat-Apps, die du schon kennst. Der Unterschied steckt darunter: Jede Nachricht ist von Anfang bis Ende verschlüsselt, sodass nur du und dein Gegenüber sie lesen könnt. Es gibt keinen zentralen Server, auf dem eure Verläufe gesammelt liegen und den irgendjemand mitlesen könnte – deine Gespräche bleiben wirklich deine. Das Schöne ist, dass deine KI-Assistenten dort einfach als Kontakte auftauchen: Du schreibst ihnen genauso, wie du einer Kollegin schreiben würdest. So läuft alles an einem vertrauten Ort zusammen – die Absprache mit deinem Team und die Frage an die KI, sicher und ohne Umweg.

Mitarbeiterin im Kundenservice prüft am Smartphone einen Vorschlag des KI-Agenten, bevor sie die Antwort freigibt

Veranstaltung

Der AI.Connect Live Call ist unser wöchentliches Fenster in die Praxis der KI-Agenten – kostenlos, offen und jeden Montag von 18:00 bis 19:00 Uhr live.

Jede Woche bringen wir dir ein neues Highlight: konkrete Use Cases, ehrliche Erfahrungsberichte und einen direkten Blick darauf, wie KI-Agenten Unternehmen und Coaches heute schon Arbeit abnehmen. Du erlebst nicht nur Theorie, sondern lernst von Menschen, die diese Werkzeuge selbst einsetzen – und du kannst deine eigenen Fragen direkt stellen.

Egal, ob du gerade erst herausfinden willst, wo dein Unternehmen bei KI steht, oder schon eigene Agenten baust: Beim AI.Connect findest du den einfachsten Einstieg in unsere Community. Komm dazu, hör rein, misch mit – ganz ohne Verpflichtung. 

Die ENA KI-Agenten

Bisher ging es um den Ort – die abschließbaren Räume, die gemeinsame Ordnung und den sicheren Draht. Jetzt zu den Mitarbeitern. Stell dir ENA wie ein eingespieltes Büro vor, in dem sich vier Aufgaben klar aufteilen. Mit zweien hast du täglich zu tun, zwei sorgen im Hintergrund dafür, dass alles eingerichtet ist und bleibt.

Fachagent von ENA schlägt im Delta Chat eine Ersatzteilbestellung vor, die ein Mitarbeiter mit einem Klick freigibt

Wie ein erfahrener Kollege am Schreibtisch, der sein Fach kennt: Du stellst deine Frage, er gibt dir die Antwort – aber immer nur aus den Räumen, die er betreten darf, und ohne je etwas zu erfinden. Für jedes Fachgebiet kann es einen eigenen Experten geben.

Handwerksmeister nutzt einen KI-Agenten auf dem Tablet, um in der Werkstatt Auftragsdaten und Materiallisten abzurufen

Kommt ein neues Dokument herein, nimmt DONNA es entgegen und legt es im richtigen Raum ab. Den Inhalt bekommt dabei keine KI zu lesen – DONNA sorgt nur dafür, dass alles am richtigen Platz landet. Und abgelegt wird erst, wenn du mit einem Klick bestätigst.

Schaubild zeigt, wie ein Wissensraum Firmenwissen DSGVO-konform bündelt und nur freigegebene Daten an KI-Agenten gibt

Das ist die Rolle des KI-Agent-Creators. Wie ein Teamleiter, der neue Fachkräfte einstellt, einarbeitet und betreut, erstellt und pflegt er die Fachagenten – zum Beispiel PIA. Wer Assistenten baut, arbeitet in der COMMAND-Rolle.

Teilnehmende im Workshop AI.NAVIGATOR der Intra.ID eG in Berghaupten erarbeiten erste KI-Anwendungsfälle am Whiteboard

Das ist die Rolle des Wissens-Eigentümers. Wie ein Büro-Verwalter richtet er die Räume ein, legt fest, wie darin geordnet wird, und vergibt die Schlüssel – wer welchen Raum betreten und wer nur hineinschauen darf.

Warum Intra.ID eG

Wer KI ins Unternehmen holt, kauft keine Technik. Er kauft Nutzen, Verlässlichkeit, Sicherheit und Freiheit. Genau daran messen wir uns.

Coachin, Klientin und KI-Agent im triadischen KI-Coaching: Der Agent fasst das Gespräch zusammen, die Coachin ordnet ein

Lohnt sich das für uns?

Nutzen, den ihr im eigenen Betrieb messt. Wir starten nicht mit einem Tool, sondern mit einem eurer echten Aufträge. Daraus entsteht ein Plan in Stufen – der schnellste Nutzen zuerst, oft mit Technik, die ihr schon habt.

Screenshot des KI-Agenten-Marktplatzes der Intra.ID eG mit Fachagenten für Handwerk, Coaching und Mittelstand

Können wir den Ergebnissen trauen?

Die KI schlägt vor. Ihr entscheidet. Jeder Entwurf ist als KI-Entwurf gekennzeichnet und wird erst mit eurem Ja wirksam. Preise rechnet eine feste Funktion, fehlende Angaben werden nachgefragt statt erfunden. Menschliche Aufsicht ist bei uns kein Zusatz, sondern Bauprinzip.

Grafik zu digitaler Souveränität: Daten bleiben auf europäischen Servern, Open-Source-Komponenten statt Anbieterbindung

Wo liegt unser Wissen – und wer sieht es?

Eure Daten bleiben bei euch. Gehostet in Deutschland, abgelegt in abschließbaren Wissensräumen. Jeder Mensch und jeder Assistent sieht nur, wofür er freigegeben ist. Jeder Zugriff wird protokolliert – so, wie es Datenschutz und Prüfer von euch erwarten.

Checkliste zum EU AI Act für kleine Unternehmen mit den Punkten KI-Kompetenz, Kennzeichnung und menschliche Aufsicht

Sind wir in fünf Jahren von euch abhängig?

Nein. Wir machen euch unabhängig. Unsere Lösungen beruhen auf Open Source – kein Anbieter kann euch einschließen. In der KI-Akademie lernen eure Leute, Assistenten selbst zu bauen und zu betreiben. Und als Genossenschaft bieten wir euch Mitgliedschaft statt bloßer Kundenbeziehung.

ENA bringt Ordnung und Sicherheit

Freigabe durch den Verantwortlichen

Creatorin trainiert ohne Programmierkenntnisse einen eigenen KI-Agenten und testet seine Antworten im Chatfenster

In jeder guten Verwaltung gilt: Bevor etwas in die Akte geht, unterschreibt der Verantwortliche. Bei ENA ist das genauso. Kein Dokument wird abgelegt und keine Änderung wirksam, ohne dass genau die Person es bestätigt, die es veranlasst hat. Der Mensch gibt frei, nicht die Technik.

Lückenlose Aktenführung 

Mitarbeiterin im Kundenservice prüft am Smartphone einen Vorschlag des KI-Agenten, bevor sie die Antwort freigibt

Eine Verwaltung ist nur so gut wie ihre Nachvollziehbarkeit. Jeder Zugriff und jede Ablage wird sauber protokolliert, sodass du jederzeit belegen kannst, wer wann worauf zugegriffen hat. Das schafft nicht nur Vertrauen im Haus, sondern ist genau das, was Datenschutz und Prüfer von dir erwarten.

Jeder nur in seinem Zuständigkeitsbereich

Fachagent von ENA schlägt im Delta Chat eine Ersatzteilbestellung vor, die ein Mitarbeiter mit einem Klick freigibt

Wie in einer sauber organisierten Verwaltung hat jeder Mitarbeiter Zugriff nur auf die Abteilungen, für die er zuständig ist. Genauso arbeiten unsere KI-Assistenten: Jeder bewegt sich ausschließlich in den Bereichen, für die er freigegeben ist – und sieht nur, was die anwesende Person ebenfalls sehen darf. Kein Blick über den eigenen Schreibtisch hinaus.

Ordnung, die auch unter Druck hält

Handwerksmeister nutzt einen KI-Agenten auf dem Tablet, um in der Werkstatt Auftragsdaten und Materiallisten abzurufen

Rechte und Rollen werden einmal zentral vergeben – wie eine verbindliche Geschäftsverteilung. Kein Mitarbeiter verschafft sich selbst zusätzliche Befugnisse, keine Zuständigkeit wächst unbemerkt aus dem Ruder. So bleibt die Struktur stabil, auch wenn im Tagesgeschäft einmal Hektik herrscht.

Beraten. Befähigen. Begleiten.

Schaubild zeigt, wie ein Wissensraum Firmenwissen DSGVO-konform bündelt und nur freigegebene Daten an KI-Agenten gibt

Beratung
Wir finden, wo ENA bei euch wirkt.

Wir schauen uns eure Abläufe an, decken auf, wo KI-Assistenten echte Arbeit abnehmen, und entwickeln daraus ein Konzept, das zu eurem Betrieb passt. Als BAFA-zertifizierter Berater ist diese Leistung für viele Unternehmen förderfähig – der Einstieg ist also kalkulierbar und transparent.

Teilnehmende im Workshop AI.NAVIGATOR der Intra.ID eG in Berghaupten erarbeiten erste KI-Anwendungsfälle am Whiteboard

Community & Marktplatz Wir lassen euch nicht allein.

Über unsere offene Community und den KI-Marktplatz bleibt ihr im Austausch, holt euch Anregungen und könnt eigene Assistenten sogar zertifizieren lassen und anbieten. Aus Anwendern werden so, wenn ihr wollt, selbst Anbieter.

Coachin, Klientin und KI-Agent im triadischen KI-Coaching: Der Agent fasst das Gespräch zusammen, die Coachin ordnet ein

Umsetzung
Wir zeigen euch wie es geht.

Wir richten ENA ein und übergeben es nicht als Blackbox: In unserer KI-Akademie lernen eure Leute, eigene KI-Assistenten zu bauen, zu trainieren und sicher zu betreiben. So bleibt ihr unabhängig, statt dauerhaft an externer Hilfe zu hängen.

FAQ

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